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Parodontologie

(von griech.: παρά (parà) „neben“, όδούς (odous) „der Zahn und λόγος (lógos) „Wort, Lehre“) ist die Lehre vom Zahnhalteapparat.
Der Zahnhalteapparat besteht aus dem Zahnfleisch (Gingiva), dem Wurzelzement, der Wurzelhaut (Desmodont) mit kollagenen Fasern (den sogenannten Sharpeyschen Fasern) und dem Zahnfach.
Aufgaben des Parodontologen sind die Prävention, Behandlung und Nachsorge von Zahnhalteapparaterkrankungen.


Implantologie

(von lat. in „im, hinein“ und planta „Steckling, Setzling“ und -logie) ist ein Teilbereich der Zahnheilkunde, die das Einsetzen von Zahnimplantaten zum Gegenstand hat.


Funktionsdiagnostik und -therapie:

Bei der Funktionsdiagnostik handelt es sich um ein wissenschaftlich gut untersuchtes und anerkanntes Verfahren, mit dessen Hilfe der Funktionszustand des Kauorgans (orofazialen Systems) erfaßt werden kann. Dieses ist erforderlich, um bei begründeten Anzeichen für das Vorliegen einer Funktionsstörung deren Natur einzugrenzen und hieraus therapeutische Schlüsse für die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit zu ziehen.


ästhetisch-rekonstruktive Zahnmedizin:

das zentrale Ziel dieses komplexen Fachgebietes ist die Schaffung eines möglichst natürlichen und harmonischen Gesamterscheinungsbildes. Die ästhetisch-rekonstruktive-Zahnmedizin verbindet alle Teilgebiete der Zahnheilkunde auf allerhöchstem Niveau. Sie ist die gelungene Mischung medizinischen Fachwissens, naturwissenschaftlicher Erkenntnis, modernster Technik und Kunst.
Mit den heutigen Methoden der ästhetischen Zahnheilkunde (Bleaching, Inlays, Veneers u.a.) kann man dem Wunsch nach kosmetischer Aufwertung der Zähne auf vielfältige Weise entsprechen. Die Eingriffe sind in der Regel schonend sowie dauerhaft und beinhalten meist eine Optimierung der Zahnfarbe, -form und -stellung. Das Zahnfleisch kann entsprechend behandelt werden.

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